Neues aus Virginia

Heute mal ein eher kurzer Eintrag, denn so vieles haben wir heute nicht fotografiert, dafür aber auch wieder viel erlebt.
Wir wollten ja eigentlich shoppen gehen und dann an den Virginia Beach zum Sonnenuntergang gehen. Wie das mit Plänen so ist, funktionieren diese meist nicht unbedingt wie gewünscht…
Die Outlet-Mall, die wir uns ausgesucht hatten, war zum grössten Teil mit geschlossenen Geschäften besetzt, die entweder aufgegeben wurden, oder kurz vor einer Neuübernahme standen. Ausserdem waren kaum Leute anzutreffen. Desshalb entschlossen wir uns schnell, wieder weiter zu ziehen. Zum Glück war ein paar hundert Meter weiter bereits die nächste Outlet-Mall. Unglücklicherweise kamen wir nicht so sehr in Shoppinglaune, und desshalb sind wir eher Lustlos etwas herumgezogen. Was wir jedoch brauchten, wäre ein Elektronikshop gewesen, welcher sich in dieser Mall nicht fand. Da wir beide nicht wirklich Markenaffin sind Michigan region phone , ist für uns heute klar geworden, dass wir nicht in Outletmalls gehen müssen, sondern in die normalen Shoppingcenter. Auch der Wal-Mart spricht uns an, da hier unter einem riiiiiieeesigen Dach alles zu finden ist, was man sich so vorstellen oder auch nicht vorstellen kann. Auf der Suche nach dem benötigten Ladekabel für unser Natel/Navi haben wir dann eben einen Wal-Mart gesucht, aber dafür irgendwo in einer Mall einen kleinen, tollen Elektronikshop gefunden. Gleich in der Nähe hat Jasmin auch Haarpflegeprodukte-Ersatz für die im letzten Hotel vergessenen Produkte gefunden.
Leider hat auf dem Rückweg unser Navi nicht verstanden, was wir eigentlich wollten, und so waren wir beim Sonnenuntergang zurück in Norfolk. Wir besuchten unser erstes Hooters und konnten einen wunderschönen Sonnenuntergang geniessen.

Zu diesem Sonnenuntergang haben wir heute zu Abend gegessen

Zu diesem Sonnenuntergang haben wir heute zu Abend gegessen

Einmal noch einen kleinen Exkurs zum Thema Essen und Restaurants. Also, es gibt die Klassiker, die wir auch bei uns kennen, da zu nennen wären der McDonalds und der Burger King. Von dieser Sorte gibt es noch dutzende weitere Restaurants nach dem gleichen System; man bestellt an der Theke und bezahlt den genannten Betrag. Man isst und geht. In New York haben wir solche Geschäfte auch für Salat, Pasta und Kebap gefunden.
Die zweite Sorte Restaurants sind die bedienten Restaurants. Man tritt ein und wartet, bis man an einen Tisch gesetzt wird. Als erstes bekommt man die Speise- und Getränkekarte. Nach einer Weile kommt der Kellner, stellt sich vor und nimmt die Bestellung für Getränke auf. Nichtalkoholische Getränke werden laufen nachgefüllt. Wasser nur aus Flaschen bestellen, sonst einen Softdrink bestellen, es sei denn, man steht auf den Geruch von viel Chlor…
Dann kommt die Bestellung. Appetizers sind Vorspeisen, Entrées sind die Hauptgänge, es sei denn man bestellt Burger, Sandwiches, Salat oder Pizza. Ein Burger oder Sandwich wird immer mit Fritten geliefert, man kann aber auch andere Frittenarten oder Salat bestellen. Alle Salate, die wir bis jetzt hatten sind immer frisch und lecker. Kaum hat man gegessen, wird gefragt, ob man noch einen Nachtisch will. Kaffee empfehlen wir an dieser Stelle nicht! Falls man nichts mehr will, kommt innert kürzester Zeit die Rechnung. Jetzt kommt die Krux mit dem Trinkgeld, hier Tip oder Gratudity genannt. Anders als bei uns bildet dieses den Lohn des Servicepersonals. Es wird erwartet, dass mindestens 12-18% Tip gegeben wird. Alles darunter wäre unhöflich, ja kann sogar als Beleidigung angesehen werden. Hat man bezahlt, dann räumt der Amerikaner sofort den Tisch, denn man hat ja die Mahlzeit beendet.
Gemütliches beisammensein hat man an den vielen Bars. Oftmals im selben Restaurant, in welchem man soeben gegessen hat.
Das Servicepersonal ist meist eher langsam aber fast immer sehr freundlich und zu einem Schwätzchen bereit.
Bisher haben wir nur eine Restaurantkette mehr als einmal besucht, weil wir wirklich von den Produkten überzeugt sind. Hier stimmen Qualität, Herstellung, Preis und Service absolut überein. Das Chicago Uno wurde auch zur gesündesten Restaurantkette der USA gewählt. Vile Produkte werden ausschliesslich ohne Zucker und mit Vollkornprodukten hergestellt. Auch sonst ist das Essen hier um vieles besser als sein Ruf, und wir freuen uns jedesmal, etwas Neues zu probieren…

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Das Historic Triangle

Bevor wir zum Historic Triangle kommen, dass wir heute besucht haben, noch ein kurzes Update zu unseren Aktivitäten gestern.
Als erstes haben wir uns von unserem Hotel aufgemacht, den Weg zurück auf den Skyline Drive zu finden. Wir hatten ja bereits im Dunkeln nach einer Unterkunft suchen müssen, und sind dabei ziemlich weit gefahren. Am Morgen riss uns aber erst mal der Reissverschluss eines Koffers. Zum Glück war der Walmart gleich in der Nähe, und dieser ist ja bekannt dafür, alles anzubieten. Die Qualität hat uns im ersten Moment jetzt mal nicht interessiert, und wir sind tatsächlich auch fündig geworden. Das Problem erst mal gelöst waren wir eine Stunde später wieder auf dem Skyline-Drive unterwegs. Es entstand bei uns der Eindruck, dass über Nacht bereits einige Bäume etwas an Farbe gewonnen haben. Wahrscheinlich könnte man im Moment jeden Tag wiederkommen, und es würde täglich bunter werden. Wir genossen also die restlichen 40 Meilen und die vielen Aussichtspunkte bei strahlendem Sonnenschein.

Zurück auf dem Skyline-Drive erwartete uns wieder wunderschönes Wetter und tolle Aussichten.

Zurück auf dem Skyline-Drive erwartete uns wieder wunderschönes Wetter und tolle Aussichten.

In ein paar Wochen sieht der ganze Wald so rot aus, wie die einzelnen Bäume an diesem Hang.

In ein paar Wochen sieht der ganze Wald so rot aus, wie die einzelnen Bäume an diesem Hang.

Zur Abwechslung mal ein Bild von uns Beiden

Zur Abwechslung mal ein Bild von uns Beiden

Nachdem wir den Shennandoah National Park verlassen hatten, machten wir uns wieder auf nach Osten. Diesesmal haben wir einen grossen Teil auf Neben- und lokalen Hauptstrassen zurückgelegt. Die Gegend ist absolut Traumhaft schön und die Strassen sind in einem erstaunlich guten Zustand.
Am Abend sind wir dann bereits in Williamsburg angekommen und haben uns hier eine schöne Suite mit Whirlpool zu einem günstigen Preis geleistet.
Übrigens, wer mal in den USA einfach so auf gut Glück rumfährt und nach Unterkünften sucht, es gibt einiges Wissenswertes über Hotels, Motels und wie man diese findet.
Also, als erstes gibt es auf den grossen Interstate Highways (blau-rot angeschrieben) immer wieder so genannte “Visitor Centers”. Das ist nichts anderes als eine Autobahnraststätte. Hier finden sich Couponhefte für vergünstigte Motelübernachtungen in der ganzen weitern Region, manchmal sogar im ganzen Staat. Wenn man dann noch nicht weiss, wo man raus will; an jeder Ausfahrt steht angeschrieben, welche Hotels, Tankstellen und Restaurants in der unmittelbaren Nähe der Ausfahrt zu finden sind. Selbstverständlich findet sich all dieses auf den normalen Haupt- und Schnellstrassen NICHT. Da bleibt nur der Besuch in einem lokalen Visitor Center, die es aber in sehr vielen Orten gibt.
Jedes Motel erlaubt einem, wenn man nicht vorreserviert hat, den Raum anzusehen und unverbindlich zurück zu geben, falls man Ihn nicht nutzen will. Unbedingt muss man darauf achten, ob das Frühstück inklusive ist, und in welchem Ausmass man dieses erhält. Das kann von Kaffee und Brötchen bis hin zu einem kompletten Frühstück mit Eiern, Speck und Müsli sein. Apropos Kaffee. Der typische, amerikanische Kaffe kommt aus der Filtermaschine und ähnelt sehr stark einer verdünnten Plörre. Starbucks ist eine absolut empfehlenswerte Alternative!

So, zurück zu unserer Reise. Nach unserem kompletten Frühstück haben wir uns ins Historic Triangel gestürzt. Das Historic Triangle beinhaltet drei historische Stätten, die wir auch nacheinander besucht haben. Es handelt sich dabei um Jamestown, Williamsburg und Yorktown.
Jamestown ist die erste, permanente Siedlung, die von Europäern erstellt wurde. Die Engländer landeten mit 3 Schiffen und 104 Männern und Jungen (keine Frauen) im Jahr 1607 hier. Jamestown ist eine in einem Meeresausläufer geschützte Insel ca. 100 Km vom offenen Meer entfernt. Heute ist die Siedlung eine Ruine, weil Sie im Rahmen einer Revolution um 1683 niedergebrannt wurde, und damals bereits andere Siedlungen an optimaleren Orten entstanden waren. Heute noch werden auf Jamestown Ausgrabungen gemacht und es werden immer noch Relikte aus der damaligen Zeit gefunden, und selbstverständlich auch aus der Zeit deutlich vorher, die noch von den Indianern stammen.
Interessant ist auch, dass die ersten Schwarzen hier auf die Insel kamen, und zu Beginn als Gleichberechtigte galten, bevor die Sklaverei eingeführt wurde…

Ein Skelettartiger Nachbau zeigt, wo das Hauptgebäude im ersten Fort auf Jamestown war. Die Palisaden entsprechen jedoch der Realität, wie es damals ausgesehen hat.

Ein Skelettartiger Nachbau zeigt, wo das Hauptgebäude im ersten Fort auf Jamestown war. Die Palisaden entsprechen jedoch der Realität, wie es damals ausgesehen hat.

Die Ruinen von 3 Reiheneinfamilienhäusern auf Jamestown. Jedes hatte eine vorgeschriebene Grundfläche von ca. 80 Quadratmetern.

Die Ruinen von 3 Reiheneinfamilienhäusern auf Jamestown. Jedes hatte eine vorgeschriebene Grundfläche von ca. 80 Quadratmetern.

John Smith war die treibende Person hinter dem Aufbau der Siedlung und der erste Gouverneur von Virginia.

John Smith war die treibende Person hinter dem Aufbau der Siedlung und der erste Gouverneur von Virginia.

Auf Jamestown kann man auf einem langen Pfad über die Insel – Nein, nicht gehen, denn wir sind ja in Amerika – fahren, und sich die Gegend mit vielen Überbleibseln aus der damaligen Zeit ansehen. Auch gibt es eine riesige Fauna und Flora, wenn man mal anhält und ein paar Schritte weit geht. Hier sahen wir wild lebende Schildkröten und Krebse in allen Grössen. Den Weisskopfseeadler haben wir aber nicht gesehen, obwohl er hier leben soll…

Auf der Insel Jamestown ziehen sich Sumpfgebiete durch die Landschaft. An den Ufern dieses Wassers sieht man viele kleine, weisse Punkte. Jeder Einzele entspricht einem Krebs zwischen 5 und 15 Zentimeteren.

Auf der Insel Jamestown ziehen sich Sumpfgebiete durch die Landschaft. An den Ufern dieses Wassers sieht man viele kleine, weisse Punkte. Jeder Einzele entspricht einem Krebs zwischen 5 und 15 Zentimeteren.

Weiter ging es nach Williamsburg. Diese Stadt war die erste, zentrale, grössere Siedlung in der damaligen Zeit. Das Interessante an dieser Stadt ist das Stadtzentrum, das sich über mehrere Quadratkilometer erstereckt und im authentischen Stil gehalten wird, inklusive den Mitarbeitern in den diversen Werkstätten, die in der damaligen Kleidung gekleidet sind und sich mit dem damaligen Handwerk beschäftigen. Direkt neben dem Areal befindet sich eine Shoppingmall, die im ähnlichen Stil gehalten ist. Wir haben erst im Inneren dieser Anlage gemerkt, dass wir uns durch einen Nebeneingang hineingeschlichen haben, und keine Besuchertickets hatten. Also haben wir uns kurz umgesehen, ein paar Fotos geschossen und uns danach wieder hinaus geschlichen. Wir hatten genug gesehen und wollten nicht noch einmal von Vorne beginnen, also haben wir zugunsten von Yorktown verzichtet.

Ein Bespiel der alten Häuser im Zentrum von Williamsburg

Ein Bespiel der alten Häuser im Zentrum von Williamsburg

Auch die gehobenere Einkaufsmeile in Williamsburg ist in authentischen Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert untergebracht.

Auch die gehobenere Einkaufsmeile in Williamsburg ist in authentischen Häusern aus dem 18. und 19. Jahrhundert untergebracht.

Zwischen Jamestown, Williamsburg und Yorktown gibt es einen etwa 30 Kilometer langen Parkway, der nur für die Verbindung dieser Stätten ist, und wirklich durch eine wunderschöne Gegend führt. Da es auch durch viel Wald geht, haben wir auch wieder viele Tiere gesehen, heute, neben den bereits bekannten, fast in Greiffweite grasenden Rehen auch noch Graugänse und Geier.

Zwischen Jamestown und Yorktown finden sich viele solche und ähnliche Ausblicke. Eine wirklich schöne Landschaft.

Zwischen Jamestown und Yorktown finden sich viele solche und ähnliche Ausblicke. Eine wirklich schöne Landschaft.

Yorktown war ein verschlafenes Hafenstädtchen, als um 1780 die Amerikaner mit den Franzosen die letzten Briten in diesem Teil Amerikas angriffen, um im Rahmen der Amerikanischen Revolution die Freiheit zu erlangen. Die Briten verschanzten sich in Yorktown und wurden von den Amerikanern und Franzosen unter Beschuss genommen. Nach einigen Tagen kapitulierten die Briten vor der Übermacht und besiegelten somit die Unabhängigkeit der USA.
Wenn man das Geschichtliche mal beiseite lässt, ist es extrem beeindruckend, wie viele Stellungen und Wälle noch erhalten sind und gepflegt werden. Auch Eindrücklich ist die Ausdehnung der ganzen Kriegsmaschinerie, mit allen Rückzugsgebieten, Vorratslagern und Feldlazaretten. Auch hier konnten die ganzen Besichtigungspunkte abgefahren werden…

Das sahen die Briten in Ihrer letzten Stellung in Yorktown... vermutlich noch mit etwas mehr Pulverdampf...

Das sahen die Briten in Ihrer letzten Stellung in Yorktown… vermutlich noch mit etwas mehr Pulverdampf…

Einige Kanonen, die in der letzten grossen Schlacht gegen die Briten verwendet wurden.

Einige Kanonen, die in der letzten grossen Schlacht gegen die Briten verwendet wurden.

In diesem Haus kapitulierten die Briten vor den Amerikanern und Franzosen

In diesem Haus kapitulierten die Briten vor den Amerikanern und Franzosen

Nach so vielen Touren durch den geschichtlichen Hotspot der USA haben wir uns auf den Weg nach Norfolk in unser Hotel gemacht. Unterwegs wurden wir von einem wundervollen Sonnenuntergang aus dem Tag verabschiedet.

Der krönende Abschluss, ein wunderschöner Sonnenuntergang...

Der krönende Abschluss, ein wunderschöner Sonnenuntergang…

Wir können nun im obersten Stockwerk unseres Hotels in Norfolk die Aussicht geniessen und freuen uns auf Morgen, den Morgen ist Shopping angesagt.

Bis bal.

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Skyline-Drive, Virginia

Heute haben wir uns mit dem Aufstehen Zeit gelassen, da wir ja gestern noch unseren 3-monatigen Hochzeitstag feiern konnten/mussten/durften. Da kam uns wirklich zugute, dass man aus den meisten Hotels hier in Amerika erst um 12 Uhr auschecken muss.
Gleich nach dem Auschecken haben wir uns auf den Weg aus Washington heraus gemacht. Uns hat wieder ein wunderschöner, sonniger Tag erwartet. Es war nicht ganz so warm wie gestern, aber trotzdem superschön und klar. Unser erster Stop war etwa 20 Meilen von Washington entfernt auf dem Manassas Battlefield. Die erste Schlacht auf diesem Hügel ist von da her sehr geschichtsträchtig, da hier das erste mal die Nord- und Südstaaten während des Sezionskrieges aufeinandertraffen und eine richtige Schlacht austrugen. Damals gingen die Südstaaten siegreich aus der Schlacht, aber beide Seiten hatten grosse Verluste erlitten und mussten in Zukunft bessere Einheiten ausbilden.

Einige Kanonen, von der Seite der Nordstaaten, auf dem Manassas Battlefield

Einige Kanonen, von der Seite der Nordstaaten, auf dem Manassas Battlefield

Nach einem Mittagessen in einem tollen Restaurant reisten wir weiter in Richtung Front Royal, dem Ort am Eingang des Shenandoah-National-Parks und des Skyline Drive.

Auf der Fahrt nach Westen wurde es langsam Hügeliger auf dem Highway...

Auf der Fahrt nach Westen wurde es langsam Hügeliger auf dem Highway…

Der Skyline-Drive ist eine Strecke druch den eben erwähnten Shenandoah National Park.

Der erste Eindruck auf dem Skyline-Drive. Viele Bäume auf einer gemütlichen Strasse.

Der erste Eindruck auf dem Skyline-Drive. Viele Bäume auf einer gemütlichen Strasse.

Er führt an einer Höhenlinie entlang über eine Länge von rund 95 Meilen und hat an die 80 Aussichtspunkte direkt an der Strasse. Der Blick nach Westen geht in die Smokey Mountains. Diese heissen so, weil sie immer von einem leichten Dunstschleier umgeben sind und daher etwas “rauchig” aussehen.

Das erwartete uns am ersten Aussichtspunkt.

Das erwartete uns am ersten Aussichtspunkt.

...und nocheinmal ein Ausblick nach Westen in die Smokey Mountains.

…und nocheinmal ein Ausblick nach Westen in die Smokey Mountains.

Nach Osten hin ist die Aussicht etwas flacher, da es dort wieder ans mehr geht, jedoch nicht weniger spektakulär.

Im Osten ist es etwas flacher, aber nicht weniger Bemerkenswert...

Im Osten ist es etwas flacher, aber nicht weniger Bemerkenswert…

...und noch ein Ausblick gegen Osten.

…und noch ein Ausblick gegen Osten.

Nach ca. einem Drittel der Strecke gibt es eine Ausfahrt. Biegt man hier nach rechts ab, kommt man nach Luray. Hier befinden sich die Luray Caverns. Angeblich von den grössten Tropfsteinhöhlen überhaupt. Nun ja, die Amerikaner neigen zum Extremismus; das Grösste, das Einzige, das Beste und so weiter. An der Kasse haben wir uns 2 mal überlegt, ob wir die 24 $ pro Person wirklich investieren wollen. Haben uns dann dafür entschlossen. Die Höhle kann nur mit Führung besichtigt werden. Und das hat uns dann erwartet:

Ein Blick, um in etwa die Ausmasse eines Raumes der Tropfsteinhöhlen wiederzugeben.

Ein Blick, um in etwa die Ausmasse eines Raumes der Tropfsteinhöhlen wiederzugeben.

Ein faszinierender Anblick war in dieser Kammer, wenn Ihr genau hinseht, dann seht Ihr, dass es sich hier bei den unteren "Stalagmiten" gar nicht um solche handelt, sondern um eine Spiegelung in einem See.

Ein faszinierender Anblick war in dieser Kammer, wenn Ihr genau hinseht, dann seht Ihr, dass es sich hier bei den unteren “Stalagmiten” gar nicht um solche handelt, sondern um eine Spiegelung in einem See.

Die Tour mit unserem Guide führte knapp 2 Kilometer (!) durch das Höhlensystem und dauerte rund eine Stunde. Und es war kurz gesagt Atemberaubend. Die Eindrücke, die wir hier bekommen haben sind mit Bildern kaum wiederzugeben. Wenn man bedenkt, dass ein Würfel von 2,5 x 2,5 x 2,5 cm von einer solchen Säule rund 100 Jahre braucht, um zu wachsen, ist es kaum vorstellbar, wie alt diese Höhle bereits ist. Wir sind unglaublich froh, dass wir uns die Zeit genommen haben, um die Höhle zu besichtigen. Hier noch ein paar Bilder davon.

Eine der ältesten und grössten Formationen in der ganzen Höhle.

Eine der ältesten und grössten Formationen in der ganzen Höhle.

Ein weiterer Blick in eine Höhle. der kleine "Tannenbaum" ist etwa 1,5 Meter gross und steht ca. 15 Meter weit weg...

Ein weiterer Blick in eine Höhle. der kleine “Tannenbaum” ist etwa 1,5 Meter gross und steht ca. 15 Meter weit weg…

Mit dem Eintritt war man auch noch berechtigt 2 weiter Museen gleich nebenan anzusehen. Für einen kurzen Spaziergang durch das eine haben wir uns dann noch entschieden.

Direkt neben den Caverns befand sich noch ein Museum mit alten Kutschen und Autos. Dieser Mercedes stach auf den ersten Blick aus der Masse hervor.

Direkt neben den Caverns befand sich noch ein Museum mit alten Kutschen und Autos. Dieser Mercedes stach auf den ersten Blick aus der Masse hervor.

Nach den Höhlen und dem Museum haben wir uns noch einmal auf den Skyline-Drive begeben. Das war eine super Entscheidung, da wir die Abendstimmung mitbekommen haben. Das Lichtspiel auf den Hügeln war wunderbar und das haben wir so auch noch nicht gesehen, obwohl unsere Berge in der Schweiz auch unheimlich schöne Lichtspiele bieten.
Übrigens sieht man auf den Bildern ja eigentlich nur Bäume, aber angeblich gibt es alleine in diesem Park mehr verschiedene, wild wachsende Pflanzensorten als in ganz Europa. Wie gesagt, Amerikaner neigen zum Extremismus…

Am späteren Nachmittag, die Aussicht gegen Osten. Die Schatten werden schon länger.

Am späteren Nachmittag, die Aussicht gegen Osten. Die Schatten werden schon länger.

Der "Smoke" der Smokey Mountains richtig schön von der Natur in Szene gesetzt.

Der “Smoke” der Smokey Mountains richtig schön von der Natur in Szene gesetzt.

Was es auch noch zu bemerken gibt, sind die Tiere auf dem Skyline Drive. Nach der Begegnung mit den Rehen, nicht nur an der Raststätte, sondern auch auf der Strasse, haben wir uns definitiv entschlossen, nicht im dunkeln weiterzufahren.

Die Rehe auf dem Skyline-Drive als "scheu" zu bezeichnen wäre eine absolute Untertreibung, diese Gruppe hier grast mitten auf dem Parkplatz, wo dutzende Leute und Autos sind. Die Dame aus dem Shop im Hintergrund hat uns Fotos gezeigt, auf welchem sogar ausgewachsene Hirsche und Bären sich hier tummeln.

Die Rehe auf dem Skyline-Drive als “scheu” zu bezeichnen wäre eine absolute Untertreibung, diese Gruppe hier grast mitten auf dem Parkplatz, wo dutzende Leute und Autos sind. Die Dame aus dem Shop im Hintergrund hat uns Fotos gezeigt, auf welchem sogar ausgewachsene Hirsche und Bären sich hier tummeln.

Nach dem kurzen Zwischenstop ging es weiter https://phonelookupbase.ca , und inzwischen war die Sonne am Untergehen und zeigte uns nochmal unheimlich schöne Ansichten der Smokey Mountains.

Kurz vor dem Sonnenuntergang. Schön wie man den Dunst sieht.

Kurz vor dem Sonnenuntergang. Schön wie man den Dunst sieht.

-Ohne Worte-

-Ohne Worte-

Bei der zweiten Ausfahrt haben wir uns nach Wetsen gewandt, um auf gut Glück ein Motel zu finden… was uns nach ca. einer Stunde Irrfahrt dann auch gelang. Dafür haben wir ein gutes, sauberes und günstiges Motel gefunden, direkt an der Interstate. In der Nähe fand sich auch ein Red Lobster Restaurant. Wir wollten beide schon immer mal Lobster essen und haben die Chance genutzt.

Unser Abendessen; Lobsterschwanz mit 2 Sorten Scampi auf Reis mit backed Potatoe...

Unser Abendessen; Lobsterschwanz mit 2 Sorten Scampi auf Reis mit backed Potatoe…

So, für Morgen haben wir noch einen kleinen Einkauf in einem Laden hier geplant, mehr dazu erfahrt Ihr aber erst in ein paar Monaten 😉
Ansonsten gehts Morgen weiter auf dem Skyline-Drive und dann weiter nach Richmond.
Bis bald.

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Washington zum Zweiten

Heute also der 2. Teil vom Washington, speziell der Mall. Trotzdem haben wir uns heute mal die Freiheit genommen, so lange zu schlafen, bis wir nicht mehr liegen konnten. Mal kurz noch was zu den Hotelzimmern. Es wird unterschieden zwischen, Queensize, Kingsize und double Queensize. Ein Queensize-Bett ist etwa 1.40 breit. Also eher eng für 2 Personen, aber es geht. Das Kingsize besteht aus einem Bett, dass um die 2 Meter breit ist. Wunderbar viel Platz. Das Double Queensize besteht aus 2 Queensize-Betten, die durch einen Nachttisch getrennt sind. Bisher haben wir alle Varianten angetroffen, und das Kingsize ist mit Abstand das Beste…
Zurück zu unserer Tour am heutigen Tage. angefangen haben wir mit der Union Station. Die New Yorker werden es nicht gerne höhren, aber dieser Bahnhof ist wirklich riesieg. Leider war ein Teil der grossen Bahnhofshalle und auch ausserhalb in Renovierungsarbieten vertieft, desshalb nur ein Blick auf den Haupteingang.

Der Haupteingang der Union Station

Der Haupteingang der Union Station

Geht man eine Halle weiter, kommt man in die Mall. Selbstverständlich findet man hier alle Möglichen und unmöglichen Läden, die es gibt. Was aber wirklich beeindruckend ist, ist der Food Court im Untergrund. In der Mitte finden sich ganz viele Tische, die man nutzen kann. Am Rand finden sich Essenstände von mehr und weniger Namhaften Snackketten. Man findet hier alles; Pizza, Salat, Chinesich, Japanisch, Sushi (sind 2 verschiedene Stände), Burger, Grill, Tacos, Griechisch und was sonst noch alles. Hier gabs dann zum “Frühstück” um halb eins einen Burger…

Innerhalb der Union Station; oben und in der Mitte eine Shopping Mall, unten der Food Court

Innerhalb der Union Station; oben und in der Mitte eine Shopping Mall, unten der Food Court

Ein echter <a href=

Weiter ging es zu Fuss zum Kapitol. Das sind nur ein paar hundert Meter, und heutzutage ist die entsprechende Allee auch nur noch für Fussgänger begehbar. Unterwegs wurden wir noch fast von den Eichhörnchen angegriffen, obwohl wir Sie eigentlich nur fotografieren wollten.
Das Kapitol ist unglaublich riesig, und wurde erst zu Zeiten von Präsident Lincoln fertiggestellt. Wir konnten uns einer Tour durch die Inneren Bereiche anschliessen, wobei es sehr limitiert ist, was man als Tourist zu sehen bekommt. Gerne hätten wir den Kongress gesehen, das blieb uns aber verwehrt. Trotzdem konnten wir einen Blick in die Grosse Kuppel werfen, die sehr historisch für die Amerikaner ist. Auf dem 2. Bild sieht man einen Blick von Oben von der Kuppel bis nach unten. In der Kuppel selber ist ein Fresko eingemalt und ebenfalls direkt unter dem Fenstergang. Dieses enthält eine Timeline mit den wichtigsten Ereignissen in der Geschichte der USA. Haben wir schon erwähnt, dass die Gebäude in Washington einen extremen Hang zum repräsentativen Prunk haben? Das ist Ihnen auch sehr gut gelungen. Die Gebäude, die wir bis heute gesehen haben sind allesamt sehr eindrücklich.

Das Kapitol, der Ort, an dem die Politik in den USA abläuft

Das Kapitol, der Ort, an dem die Politik in den USA abläuft

Das Innere des Domes des Kapitoles. Interessant sind die Fresken, die aussehen, wie in 3d gemeisselt, aber tatsächlich nur aufgemalt sind.

Das Innere des Domes des Kapitoles. Interessant sind die Fresken, die aussehen, wie in 3d gemeisselt, aber tatsächlich nur aufgemalt sind.

Vom Kongress gibt es einen unterirdische Tunnel, der direkt in die Congress Library führt. Dies ist rein von der Kunstvollen Verarbeitung her das wohl eindrücklichste Gebäude, das wir bisher gesehen hatten. Die Bibliothek ist für jeden Zugänglich, sofern er einen Mitgliederausweis beantragen kann. Für Touristen ist das etwas anders, die sehen nur die Lobby und von einem Balkon aus in den Lesesaal. Aber selbst das war beeindruckend.

Der Haupteingang zur Congress Library

Der Haupteingang zur Congress Library

Die Congress Library von Innen

Die Congress Library von Innen

Hier haben wir den Lesesaal und die eigentliche Bibliothek der Congress Library

Hier haben wir den Lesesaal und die eigentliche Bibliothek der Congress Library

Nach einem Spaziergang um das Kapitol waren wir lansam geschafft und haben uns zurück Richtung Hotel begeben. Hier hatten wir die erste Taxifahrt in den USA, die allen Vorurteilen gerecht wurde. Es wurde gehupt, gedrängelt, geflucht, abgekürzt, nur um möglichst schnell am Ziel zu sein…
Übrigens ein interessanter Fakt zu Washington ist die Demografie; mehr als 60 % der Einwohner sind schwarz. Wer hätte das gedacht. Für uns als Schweizer, wo ein Schwarzer eine seltene Erscheinung ist, ist es schon etwas gewöhnungsbedürftig, ständig von dunkelhäutigen Menschen umringt zu sein. Aber ob Schwarz, Weiss, Latino oder Asiate; bisher wurden wir immer von allen Menschen sehr freundlich und offen behandelt. Nach wie vor macht es uns Spass, mit den Einheimischen in Kontakt zu kommen.
Nach dem Nachtessen haben wir uns noch ein wenig an der Bar aufgehalten. Drinks kosten fast gleich viel wie bei uns, aber der Inhalt ist etwas anders…

So sieht ein Vodka on the Rocks in den USA aus...

So sieht ein Vodka on the Rocks in den USA aus…

Morgen geht es weiter nach Westen, zum Saratoga National Park und dem Skydrive im Park. Wir freuen uns schon darauf.
Also, Stay tuned…

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Auf nach Washington!

Nach einer für uns abenteurlichen Nacht in einem Motel in Chestertown begann der Morgen früher als erwartet. Wir müssen aber sagen, dass uns mehr das ungewohnte an dem Motel wachgehalten hat, als das Motel selber. Es war nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber sauber. Und wie das so üblich ist, konnten wir direkt vor dem Zimmer parkieren.
Zum Frühstück haben wir uns den lokalen Supermarkt näher angesehen und auch gleich eingekauft. Wenn man sieht, was hier angeboten wird, in einem eher kleineren Ort, dann kann man nicht verstehen, warum die Amerikaner lieber 100 Meter weiter irgendwelchen Fastfood konsumieren. Ein BigMacMenu kostet rund 7 Dollar. In diesem Supermarkt konnte man sich eine Salatschüssel an der Salatbar zusammenstellen; verschiedene Salate, Gemüse, Zwiebeln, Früchte, Fleisch Saucen, alles was man sich vorstellen kann. 1 lbs (ca. 1/2 kg) für knapp 6 Dollar. Und die Salate, das haben wir inzwischen mehrfach festgestellt, schmecken wirklich frisch und gut. Allegemein war die Auswahl unglaublich.
Weiter ging es dann auf Nebenstrassen, bis wir wieder auf der Schnellstrasse nach Washington D.C. waren (erst die 213 nach Süden, dann die 301 nach Süden, dann die 50 nach Westen, ja, die Himmelsrichtungen sind bei den Abzweigungen jeweils angeschrieben, sonst wird das mit der Orientierung doch langsam etwas schwierig) Unterwegs ging es auch über die grosse Brücke über einen Teil der Cheasapeak-Bay. Ein paar Eindrücke von Unterwegs auf den folgenden Bildern:

Eine kleine Nebenstrasse nach Chestertown

Eine kleine Nebenstrasse nach Chestertown

So sehen dann grössere Strassen aus. In diesem Fall sogar mit Gegenverkehr auf der selben Strasse

So sehen dann grössere Strassen aus. In diesem Fall sogar mit Gegenverkehr auf der selben Strasse

Die grosse Brücke über einen Teil der Cheasapeak-bay

Die grosse Brücke über einen Teil der Cheasapeak-bay

Seit wir ein funktionierendes Natel haben, haben wir gleichzeitig ein Navi an Bord (danke Android). Also haben wir die Adresse unseres Hotel in Washington direkt eingegeben und sind den Angaben gefolgt. Wobei so einfache Angaben gab es noch nie: An der nächsten Verzweigung: geradeaus. An der nächsten Verzweigung: geradeaus. An der nächsten Verzweigung: geradeaus. An der nächsten Verzweigung: geradeaus. An der nächsten Verzweigung: geradeaus. Sie haben Ihr Ziel erreicht. Weiss nicht mehr, warum wir genau das Hotel ausgesucht haben, aber genau so war die Beschreibung sobald wir auf die Interstate-Schnellstrasse 20 Meilen vor Washington gefahren waren, bis wir im Hotel waren. Bei der Einfahrt nach Washington kamen wir an einigen schönen alten Gebäuden vorbei, bis wir am Thomas Circle und in unserem Hotel ankamen.

Viele Wohnhäuser in Washington sind in diesem Stil gebaut.

Viele Wohnhäuser in Washington sind in diesem Stil gebaut.

Der Thomas Circle. Unser Hotel ist gleich rechts von der roten Kirche. Fragt bitte nicht, was das für Kirchen uns Statuen sind, sobald ich das von allen kleinen Kirchen und Statuen in Washington weiss werde ich privater Fremdenführer...

Der Thomas Circle. Unser Hotel ist gleich rechts von der roten Kirche. Fragt bitte nicht, was das für Kirchen uns Statuen sind, sobald ich das von allen kleinen Kirchen und Statuen in Washington weiss werde ich privater Fremdenführer…

Am frühen Nachmittag haben wir uns dann auf den Weg gemacht, Washington zu erkunden. Zu Fuss ging es erst mal zum weissen Haus. Rundherum sind die ganzen Strassen als Schleusen eingerichtet; zu Fuss kommt man rein und raus ohne Probleme, aber Fahrzeuge werden sogar mit Hunden geprüft…

Die Vorderseite des weissen Hauses...

Die Vorderseite des weissen Hauses…

... und hier die Rückseite des weissen Hauses.

… und hier die Rückseite des weissen Hauses.

Vom weissen Haus aus hat man bereits Sicht darauf, aber Richtig eindrücklich wird es erst, wenn man an der Mall ist – das Washington Monument. Die Mall ist ein etwa 500 Meter breites, 3-4 Kilometer langes Band, das Mitten durch Washington geht, am Kapitol anfängt, sich über das Washington Monument zieht und beim Lincoln Memorial endet. Entlang der Mall gibt es dutzende von Museen, die alle kostenlos sind, weil Sie durch die Smithonian-Stiftung finanziert werden. Da sehen wir uns vielleicht Morgen das eine oder andere an. Heute kümmerten wir uns um den westlichen Teil der Mall. Hier findet sich das eben erwähnte Washington Monument. Früher konnte man mit dem Lift auf die Spitze fahren, aber seit einem Erdbeben im letzten Jahr ist dieses nicht mehr Möglich.

Das Washington Monument

Das Washington Monument

Wenn man sich nach Westen wendet, dann sieht man das Denkmal zum 2. Weltkrieg, den Reflecting Pool und das Lincoln Memorial. Einige Bilder sollen euch hier einen kleinen Eindruck ermöglichen.
Eindrücklich ist übrigens, wie tief die Flugzeuge den Flughafen anfliegen, und dabei aussehen, als wenn Sie mitten über die Denkmäler fliegen würden.

Blick auf das Lincoln Memorial. Im Vordergrund das Memorial zum 2. Weltkrieg. auf diesem Bild sieht man auch schön, wie tief die Flugzeuge anfliegen.

Blick auf das Lincoln Memorial. Im Vordergrund das Memorial zum 2. Weltkrieg. auf diesem Bild sieht man auch schön, wie tief die Flugzeuge anfliegen.

Blick Richtung Washington Monument über den Reflecting Pool

Blick Richtung Washington Monument über den Reflecting Pool

Vor dem Lincoln Memorial befindet sich eine grosse, breite, hohe Treppe, die zum sitzenden Lincoln führt. Die scheint die absolute Pilgerstädte für alle Amerikaner zu sein, denn so viele Touristen wie hier finden sich an keiner anderen Stelle, die wir heute besucht haben.

Die grosse Statue von Abraham Lincoln in seinem Memorial

Die grosse Statue von Abraham Lincoln in seinem Memorial

Was unglaublich beeindruckend ist sind die Bauten, in welchen vor allem Regierungsbüros zu finden sind, und die rund um die Mall angeordnet sind. Auch wenn man weiss, dass die Stadt gezielt von Anfang an gebaut wurde, um eine eindrückliche Hauptstadt zu werden, so kann man hier nur sagen: dass ist Ihnen gelungen.
Etwas anderes, dass uns aufgefallen ist, sind die vielen Einwohner, die wahrscheinlich in keiner Volkszählung auftauchen werden;-)

Von diesen Stadtbewohnern sieht man an jeder Ecke wo es Bäume gibt. Diese Eichhörnchen sind etwa doppelt so gross, wie die, die wir aus der Schweiz kennen und sind alles andere als scheu...

Von diesen Stadtbewohnern sieht man an jeder Ecke wo es Bäume gibt. Diese Eichhörnchen sind etwa doppelt so gross, wie die, die wir aus der Schweiz kennen und sind alles andere als scheu…

Morgen geht es auf die andere Seite der Mall, Richtung Kapitol. Und es soll Morgen recht heiss und sonnig sein. Wir freuen uns jetzt schon darauf.
Danke übrigens, dass Ihr den Blog so fleissig lest und uns Eure Kommentare schickt. Schön zu wissen, dass Ihr Anteil nehmt!
Bis bald und einen Gruss in die Schweiz…

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Atlantic City

Jetzt war es soweit, unser Aufenthalt in New York City ging zu Ende und wir haben uns auf den Weg gemacht unser Auto abzuholen. Dafür haben wir uns eine Limousine geleistet… war sogar günstiger als ein Taxi und wir wurden bis vor die Türe der Mietwagenfirma chauffiert. Die etwas verbitterte Dame am Empfang konnte unserem Charme nicht wiederstehen und hat uns sehr freundlich bedient und ein unschlagbares Package zusätzlich offeriert. Desshalb fahren wir jetzt mit einem Neuen Mustang Cabriolet gen Süden.

Unser Begleiter mit den Schweizer Söckchen

Unser Begleiter mit den Schweizer Söckchen

Als erstes haben wir uns selbstverständlich mal verfahren und sind wahrscheinlich in einem Ghetto von New Jersey gelandet. Nach 10 unsicheren Minuten haben wir den Highway wieder gefunden und ab da gings wunderbar. Die Amerikaner sind sehr angenehme Autofahrer. Jeder macht jedem Platz und es gibt so gut wie kein Gedränge. Was etwas schwierig ist, ist die richtige Strasse zu finden, da hier nicht mit Ortschaften gearbeitet wird, sondern mit den Nummern der Strassen; wie wenn ich von Zug nach Bern fahren würde und der A13 nach Norden folge, bis die Abzweigung auf die A1 nach Westen kommt, bis zur Ausfahrt 24… Aber sobald man sich damit zurecht findet gehts wunderbar.
In Atlantic City angekommen konnten wir natürlich nicht warten, bis wir ins Spielcasino gehen konnten. Wir haben uns doch erst noch den ersten, klassischen Burger gegönnt, und dann gings ab. Wer noch nie in einem amerikanischen Casino war sollte das unbedingt einmal ansehen. Es ist ein riiiiieeeeesiger Raum mit hunderten, ja wahrscheinlich tausenden Automaten. Dazwischen ein paar Spieltische. Notorische Spieler und Unterhaltungsspieler wie wir finden sich schön durchmischt. Nach einigen Versuchen am Blackjacktisch haben wir uns dann an die Automaten bewegt. Nach rund 4 Stunden in der Spielhalle hatten wir genug. Und wir sind sogar mit etwa 25 % plus aus dem Casino an die Bar gewechselt.
Heute dann haben wir uns entschlossen, den Besuch in Philadelphia zu streichen und noch etwas in der Outlet Mall in AC zu verbringen.

Symbolisch für Atlantic City, die Statue vor dem Cesars Palace; im Hintergrund unser Casino

Symbolisch für Atlantic City, die Statue vor dem Cesars Palace; im Hintergrund unser Casino

Weiter gings dann irgendwann am Nachmittag. Irgendwo kurz vor Baltimore haben wir uns entschlossen, Richtung Maryland vom Highway abzugehen und auf der Hauptstrasse Richtung Süden weiterzufahren. Immer mehr kamen wir in das Amerika, dass wir eigentlich sehen wollen. In Chestertown Phone Number Trace , einem richtigen kleinen Städtchen, haben wir ein Motel genommen und am Hafen im lokalen Restaurant etwas gegessen und etwas die lokale Bevölkerung an der Bar kennengelernt. Wir hatten bisher noch kaum unfreundliche Amerikaner kennengelernt, aber die Leute hier sind sehr freundlich und offen, immer für ein kleines Schwätzchen bereit und helfen einem auch weiter, wenn man um Hilfe bittet.

Blick in die Bucht von Chestertown

Blick in die Bucht von Chestertown

Morgen geht es weiter nach Washington DC, und dann sehen wir uns mal das Weisse Haus, den Capitol Hill und das Washington Monument an…
Übrigens noch eine kurze Anmerkung bezüglich eurer Kommentare. Wir freuen uns über jeden einzelnen Kommentar (rechts auf der Seite könnt Ihr sehen, welches der letzte war). Wir machen diesen Blog sehr gerne, nicht nur für Euch, sondern auch für uns. So haben wir neben den Fotos auch eine geschrieben Erinnerung, die uns an unsere Reise erinnern wird, und uns einige Dinge mehr in Erinnerung behalten lässt. Macht Euch desshalb also keine Sorgen, denn wir finden besonders Abends immer wieder etwas Zeit, um ein Update einzufügen…
Bis bald

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Sturm

Bereits vor ein paar Tagen wurde in der Wettervorhersage eher schlechtes Wetter für heute vorhergesagt. Was uns dann aber an diesem Dienstag erwartet hat, war schon etwas speziell. Trotz der schlechten Vorhersagen und der trüben Aussicht aus unserem Zimmer, haben wir uns auf den Weg in die City gemacht, denn wir hatten eine Verabredung an der Wall Street.
Die Besichtigungstour zu Fuss durch den Financial District war ein spezielles Erlebnis aus zwei Gründen. Erstens haben wir viele Infos bekommen, die wir sonst wohl kaum bekommen hätten. Unter anderem haben wir erfahren, dass der Financial District immer mehr auch zum Lebensraum wird. Auf der anderen Seite hat der Sturm angefangen zu pusten. Heftige Böen haben durch die exponierten Strassen geblasen und trugen alles Mögliche mit sich. Aber das war erst der Anfang.

Lange Zeit der wichtigste Ort für Finanzinstitute überhaupt: Die New York Stock Exchange.

Lange Zeit der wichtigste Ort für Finanzinstitute überhaupt: Die New York Stock Exchange.

Rund um die NYSE war das Sicherheitsaufgebot seit 9/11 erhöht worden; Absperrungen, Schleusen für Fahrzeuge in jede Richtung und viele Sicherheitsleute sind die Folge.
Anders beim ersten Regierungsgebäude der USA, damals war New York die Hauptstadt. Zwar nur für ein Jahr, aber hier geschahen die ersten wichtigen Entscheidungen für dieses Land.

Das allererste Regierungsgebäude der USA; hier wurde die Bill of Rights geschrieben und George Washington zum ersten Präsident gemacht.

Das allererste Regierungsgebäude der USA; hier wurde die Bill of Rights geschrieben und George Washington zum ersten Präsident gemacht.

Selbstverständlich gehört auch ein Besuch des Bullen der Wall Street dazu. Leider war am Tag zuvor eine grosse Demonstration der Occupy-Bewegung zum ersten Jahrestag Ihrer selbst (100 Verhaftet, fragt uns nach Bildern wenn wir wieder daheim sind;-)) und das Sicherheitsdispositiv dementsprechend gross. Desshalb auch die Absperrungen um den Bullen.

Der berühmte Bulle

Der berühmte Bulle

Bei der grossen Baustelle an Ground Zero waren wir auch noch kurz. Das Memorial haben wir hingegen nicht besucht, da eine grosse Wartefrist war, und wegen des Sturms nicht gerade ein grosses Interesse herrschte, zu warten. Im Batterypark jedoch stand dieses Statue.

Diese Statue war zwischen den Twin Towers und wartet nun auf weiter Verwendung.

Diese Statue war zwischen den Twin Towers und wartet nun auf weiter Verwendung.

Bevor der Sturm so richtig heftig um sich Griff haben wir uns noch aufgemacht Little Italy zu besuchen und am San Genarros Strassenfest einmal richtige Canolli zu essen. Die Dinger sind so unheimlich mastig und süss, dass wir neben einem Kaffee noch eine ganze Flasche Mineralwasser benötigten, um den Zuckerschock zu dämpfen. Ansonsten war es eher entäuschend, sowohl Little Italy als auch das darum herum liegende Chinatown gehören zu den dreckigsten und verwahrlosesten Orten New Yorks, denen wir begegnet sind.
Mit dem Taxi ging es zurück ins Hotel, um uns für den Abend noch ein wenig auszuruhen. Überhaupt waren wir zu Randzeiten oft mit dem Taxi unterwegs. Die Taxis sind schnell, recht zuverlässig, überall verfügbar und für unsere Verhältnisse recht günstig.
Zurück im Hotel schlug der Sturm richtig zu. Böen und Wasserfallartige Schauer fegten durch die Strassen und um unser Hotel. Es war unglaublich. Trotzdem war es immer noch warm, fast tropisch.

Ein eindrücklicher Anblick von New York während des Sturms.

Ein eindrücklicher Anblick von New York während des Sturms.

Später gings in den “Dangefield’s”-Club, der älteste Stand-up Comedy Club überhaupt. Seit 43 Jahren wird dort gelacht. Wir haben 6 eher unbekannte Stand-up Comedians gehört, und können sagen, dass es wirklich lustig war. Ein ort, um wieder hinzukommen das nächste mal, wenn wir in New York sind.
Als wir dann zurückgekommen sind, war das Empire State Building plötzlich weg. Der Anblick war um so beeindruckender, weil das Chrysler Building, welches nur ein paar hundert Meter daneben steht, aber etwa gleich hoch ist, komplett zu sehen war.

...und dann war das Empire State Building plötzlich weg.

…und dann war das Empire State Building plötzlich weg.

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Ein Erfüllter Traum und mehr Sightseeing.

Wie jeden Tag gehts auch heute erst mal mit dem Shuttlebus in die Stadt. Danach machen wir uns auf den Weg mit dem Hop-on Hop-off Bus in den Süden, in Richtung Financial District. Unterwegs gibt es vieles zu sehen.

Ein Bild vom Times Square.

Ein Bild vom Times Square.

Haben wir schon erwähnt, dass es viele Taxis gibt in New York?

Haben wir schon erwähnt, dass es viele Taxis gibt in New York?

Ein Strassenladen. Die verkaufen fast alles Essbare und finden sich an jeder Ecke.

Ein Strassenladen. Die verkaufen fast alles Essbare und finden sich an jeder Ecke.

Unterwegs kamen wir auch am Flat Iron Building vorbei. Neben der Form ist bemerkenswert, dass dieses Gebäude wegweisend in der Architektur war, weil es das erste war, welches in Stahlbauweise gebaut wurde. Desshalb konnte so weit in die Höhe gebaut werden.

Wahrscheinlich eines der berühmtesten Gebäude in New York, das Flat Iron Building.

Wahrscheinlich eines der berühmtesten Gebäude in New York, das Flat Iron Building.

Auf vielen Dächern finden sich diese Wassertanks, besonders auf den älteren Gebäuden. Nur so kann fliessendes Wasser garantiert werden. Diese Wassertanks gibt es auch bei den neueren Gebäuden, aber man sieht sie nicht mehr, weil sie umbaut wurden. Trotzdem sind sie schön anzuschauen und verleihen der Stadt ein spezielles Flair.

Ein typischer Wassertank.

Ein typischer Wassertank.

Der Erste Macy's in New York war in diesem kleinen Gebäude.

Der Erste Macy’s in New York war in diesem kleinen Gebäude.

Dann kamen wir zum absoluten Highlight unserer Reise nach New York, wir haben uns einen Rundflug mit einem Helikopter geleistet. Wir empfehlen dieses Erlebnis jedem Besucher New Yorks, auch wenn es nicht ganz günstig ist, aber es ist ein unglaubliches Erlebnis! Stellvertretend hier einige Bilder.

Eine Touristin...

Eine Touristin…

... und ein Tourist im Helikopter.

… und ein Tourist im Helikopter.

Symbolisch für den Flug ein Bild von New Jersey aus der Luft...

Symbolisch für den Flug ein Bild von New Jersey aus der Luft…

...und hier noch der Blick auf einen Teil des Financial Districts.

…und hier noch der Blick auf einen Teil des Financial Districts.

Apropos Bilder: In den ersten 2 Tagen haben wir rund 500 Bilder geschossen, Ihr könnt euch also vorstellen, wie schwierig es ist jedesmal einige Bilder für den Blog auszuwählen. Aber es gibt so viel Sehenswertes in New York, man könnte es sich zur Lebensaufgabe machen, nur Bilder von New York zu schiessen. Alle 20 Meter sieht man hundert neue Motive, es ist einfach unglaublich.
Auf alle Fälle haben wir uns nach dem Hubschrauberflug dazu entschlossen, mit dem Watertaxi nach Norden zum Air, Sea and Spacemuseum aufzubrechen. Dieses Museum ist und ist auf einem Flugzeugträger; der Intrepid. Was die Amis aber unter Museum verstehen ist ein bisschen anders als das was wir darunter verstehen. Trotzdem interesseant.
Unterwegs kamen wir wieder an einigen interessanten Motiven vorbei, und natürlich auch an der Statue of Liberty.

Die Brooklynbridge und im Hintergrund die Manhattanbridge

Die Brooklynbridge und im Hintergrund die Manhattanbridge

Selbstverständlich haben wir auch die Freiheitsstatue besucht...

Selbstverständlich haben wir auch die Freiheitsstatue besucht…

Weiter ging es dann zum National Museum of Natural History. Dieses wollten wir unbedingt sehen, weil wir eine Krimiserie gelesen haben, in welchem eben dieses Museum oft vorkommt und sehr spannend beschrieben wird. Das Gebäude ist wirklich sehr interessant gebaut, aber leider im Inneren komplett verbaut, so das man kaum mehr was von der spannenden Architektur erkennt. Und die Aussstellungen sind, naja, sagen wir, wir sind froh, dass der Eintritt in unserem New York Pass inbegriffen ist…
Weiter ging es mit einer weiteren Hop-on Hop-off Bustour rund um den Centralpark und durch Harlem. Hier wurde uns auch bewusst, warum “Manhattan” von den ersten Bewohnern so genannt wurde. Manhattan bedeutet in etwa “Viele Hügel”. Und es geht wirklich immer hoch und runter. Durch die vielen hohen Häuser fällt dieses aber kaum auf.
Nach einem tollen Sushi-essen ging es zum Schluss noch des Nachts auf das Rockefeller-Center. Dort gelangen uns wieder unglaublich viele tolle Bilder von New York bei Nacht. Stellvertretend hier ein Blick in Richtung Süden zum Empire State Building und dem Financial District. Schade, dass das Empire State Building gerade Heute nur in Weiss ausgeleuchtet war…

Das Empire State Building und der Fiancial district im Hintergrund bei Nacht.

Das Empire State Building und der Fiancial district im Hintergrund bei Nacht.

Also, unser Abenteuer geht weiter…

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Der erste Tag in und um Manhattan

Womit fängt man an, wenn man das erste mal in New York ist? Ja, klar, selbstverständlich mit dem Empire State Building. Ein paar Eindrücke gefällig?

Blick vom Empire State Building nach Süden

Blick vom Empire State Building nach Süden

Detailblick vom Empire State Building

Detailblick vom Empire State Building

Tja, und danach gings weiter. Erst haben wir uns den Grand Central Station-Bahnhof angesehen. Angeblich der grösste Bahnhof der Welt. Naja, sicher äusserst Eindrucksvoll ist die grosse Halle, aber ob die mit dem Bahnhof Zürich mithalten kann wagen wir zu bezweifeln. Womit Zürich aber sicher nicht mithalten kann sind die über 100 Perrons auf verschiedenen Ebenen. Die sieht man zwar nicht von der Schalterhalle aus, sber es ist eindrücklich zu wissen, dass es Sie gibt.
Weiter gings dann Richtung Timessquare und darüber hinaus bis an den Hafen für unsere Cruiseline. Übrigens, wer hat nochmal behauptet es gibt keinen Kebap in New York? Das Ding heisst einfach Gyros und schmeckt Spitzenklasse. Bilder vom Timessquare folgen in den nächsten Tagen.
Vom Hafen der Cruiseline gab es eine Tour um die ganze Insel. Viele Fakten und einen guten Entertainer als Guide. Wusstet Ihr zum Beispiel, dass im Norden der Stadt Manhattan ein riesiger Wald ist, der als Naturschutzgebiet dient? Stellvertretend für die Tour den sogenannten Postcardshot.

Der wohl berühmteste Anblick Manhattans

Der wohl berühmteste Anblick Manhattans

Nach der langen Cruise haben wir uns am Timessquare einen Salat gegönnt bevor wir uns auf die Nighttour mit dem Sightseeingbus aufgemacht haben. Auch hier gabs tolle Fakten. Die Tour verlief auch durch Chinatown und Little Italy bis hinüber nach Brooklin und dann zurück. Leider kann man aus dem fahrenden Bus nicht so tolle Bilder schiessen, aber einige sind uns doch gelungen.

Lower Manhattan bei Nacht

Lower Manhattan bei Nacht

Eine typische Avenue bei Nacht...

Eine typische Avenue bei Nacht…

Das wars dann mit dem ersten Tag; zurück am Timessquare schnappten wir uns ein Taxi und zurück gings. Aber wir haben ja noch ein paar Tage hier. Desshalb:
Bis bald, oder wie man hier sagt: Stay tuned

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New York Einfach, Bitte…

Ein Sitz genau auf dem Flügel...

Ein Sitz genau auf dem Flügel…

Heute wurde es also ernst, ab nach New York. Besonders Jasmin hat die Aufregung gut gespürt , und Ihr Magen-Darm-Trakt brauchte dringend Beruhigung. Als uns jedoch unsere lieben Nachbarn dann an de3n Flughafen gebracht haben, war alles wiêder in Ordnung. Nachdemunser Pass etwa gefühlte 25 mal kontrolliert wurde und wir den langen Weg ans Gate E am Flughafen Zürich zurückgelegt hatten, gings ab ins Flugzeug.
Ein ruhiger Flug direkt auf dem Flügel, ein gutes Bord-Unterhaltungsprogramm und erstaunlich gute Verpflegung liessen auch die 8 1/2 Stunden Flug irgendwann zu Ende gehen.
Dann gings durch die Immigration, von welcher wir schon soooooo viele Schauergeschichten gehört haben. Nach einer guten Stunde hatten wir den Stempel im Pass und unser Gepäck abgeholt.
Kaum aus dem Flughafen raus, wurden wir angesprochen, ob wir ein Taxi benötigen würden. Da wir sowieso eins nehmen wollten, sind wir dann gleich zu dem netten Herrn im unlizenzierten Taxi zugestiegen. Er hat sich aber an den abgemachten Fixpreis gehalten, und auf dem Weg zum Hotel auch noch als gesprächiger Guide durch ganz Queens erwiesen.
Ja, und das Hotel ist einfach nur Spitze; Zimmer im obersten Stockwerk, sauber, gemütliches Bett und die Aussicht… aber seht selbst:

Unsere Aussicht aus dem Zimmer bei Tag...

Unsere Aussicht aus dem Zimmer bei Tag…

...und bei Nacht!

…und bei Nacht!

Also https://phonelookupbase.ca , bis bald!

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